<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"><channel><title>Elsur</title><link>http://elsur.imageo.ch</link><description>Südamerika Reise 2008</description>
<item><title>Über das Busfahren in Peru</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=33</link><pubdate>Thu, 22 Jan 2009 19:20:51 MEZ</pubdate><description> Die Reise auf den Strassen Peru&amp;#039;s ist selten ent-, spannend aber fast immer. Und entgegen den Erwartungen, funktioniert das System in den allermeisten Fällen ausgesprochen gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt die verschiedensten vierrädrigen öffentlichen Fortbewegungsmittel: Man hat die Wahl zwischen dem Collectivo (einem normalen Personenwagen, in welchem mehrere unabhängige Personen mitfahren), dem Combi (einem Kleinbus) oder einem grossen Bus einer Gesellschaft. Manchmal gibt es auch Micros (mittelgrosse Busse), welche wir bislang erst in Lima und Cuzco angetroffen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während die Taxifahrer hupend und mit erhobenem Zeigefinger durch die Strassen fahren, um auf sich aufmerksam zu machen, schreien die Combi-Beifahrer ihr Reiseziel aus der halbgeöffneten Schiebetüre. Manchmal so schnell, dass man als Gringo die Destination kaum erahnen kann, doch Hauptsache laut. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um unterwegs auf einen Bus aufzusteigen, winkt man ihn mit einer Arm-Hand-Bewegung zu sich heran. Dies dürfte bei den Combis oder Taxistas nicht nötig sein: Sie haben einen längst entdeckt, da hat man sie noch nicht mal kommen sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl es meist mehrere Combis gibt, welche über den Tag verteilt einen guten Service bieten könnten, fahren diese stehts zu gemeinsamen Zeiten: Z.B alle zusammen um 5 am Morgen und wiederum gleichzeitig um 13:00 Uhr am Nachmittag. Andersrum könnte es wohl sein, dass die Konkurrenz die bessere Tageszeit erwischt. So gibt&amp;#039;s halt je nach Ort nur 2 Busfahrzeiten und man scheint sich daran gewöhnt zu haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was die Fülltechnik der Combis angeht, so ist die Rechnung einfach: Es gibt 14 bequeme Plätze, 17 die 3 ziemlich unbequemen Rücksitze eingenommen. Falls bei der Abfahrt erst 18 dieser 17 Plätze besetzt sind, so wartet der Fahrer noch einige Minuten (manchmal auch eine halbe Stunde) bis auch die restlichen 2 Plätze voll sind (Hühner, Kartoffelsäcke, Hund und Kleinkinder ausgenommen, das quiekende Schwein muss sowieso auf&amp;#039;s Dach). Und sollte unterwegs noch jemand zusteigen wollen, so ist das ganz bestimmt kein Problem: Es findet sich fast immer irgendwo ein freies Eckchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU4131.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Erwartungshaltung an den zusteigenden Gast ist einfach: Er hat sich zu beeilen, denn Zeit ist Geld. Da kann es einem schon passieren, dass der Busfahrer das Gefährt erst 40m weiter vorne zum stehen bringt und der Beifahrer/Kassierer mit vorwurfsvollem Ton zuruft: &amp;quot;sube! sube! sube!&amp;quot;. Will man in einen Bus mit begrenzter Platzzahl zusteigen, so sind Joggingschuhe ohnehin Pflicht. Am besten leiht man sie sich zusammen mit einem Paar Boxhandschuhe aus, denn ohne wird man es kaum schaffen, vor allen anderen sich zum letzten Sitz vorzukämpfen. Wer zuerst kommt, malt zuerst. Ganz anders verläuft die Sache, wenn mehrere Combis am Strassenrand halten, insbesondere wenn sie fast leer sind. Dann wird mit Locksprüchen und falschen Angaben regelrecht um den Passagier gekämpft. Es ist schon vorgekommen, dass die Streitereien mit der Konkurrenz handgreiflich wurden und der Fahrgast plötzlich verdattert neben einer kleinen Prügelei stand. Die Taxistas wiederum ereifern sich manchmal zu riskanten Vorfahrten, um als erste aus einem Bus steigende Passagiere einsammeln zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist schwer zu sagen, ob das äussere der Combis etwas über den Zustand des Fahrzeuges oder gar über das Fahrverhalten des Chauffeurs auszusagen vermögen. Manchmal sind Lenkrad oder Gangschalthebel mit Klebeband geflickt. Die Gurten werden - sofern noch ganz - sowieso nur über die Knie gelegt, wenn man eine Polizeikontrolle passiert. Die Pneus sind oft abgefahren und die mieserable Federung ist höchstens dann von Vorteil, wenn sie zusammen mit den Schalglöchern verunmöglicht, dass die CD mit der lauten peruanischen Volksmusik das zweite oder dritte mal zu Ende läuft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den grossen Bussen, welche oft mit dem Gaspedal im Anschlag, monoton röhrend und trotzdem kaum schneller als im Schritttempo die Passstrassen hinauf schnauben, besteht das Entertainment meist aus einem Ballerfilm. Je mehr Tote und Explosionen, desto besser. Meistens wird das Programm noch ergänzt durch zwei &amp;quot;Selbstständigerwerbende&amp;quot;, die zu Beginn einsteigen und auf der Fahrt 5 bis 25 Minuten lang darüber referieren, wie gut und gesund ihre Produkte sind oder weshalb man sie mit einem Zustupf unterstützen sollte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU4522.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abgesehen vom Anblick der steil abfallenden Hänge einiger schlechter Passstrassen würde man sich in vielen grossen Bussen einigermassen sicher fühlen. Aber Achtung: Man hüte sich davor, auch sein Gepäck in Sicherheit zu wiegen! Ladrones haben auch bei uns schon versucht, die Fotoausrüstung zu stehlen. Es scheint trotz der Ehrlichkeit der meisten Peruaner ein Abenteuer, ob wohl Fahrrad und Rucksack unten im Gepäckteil bei der Ankunft noch da sind. Die oft praktizierte Markierung des Gepäcks mit einer Nummer und einer gewissen Menge Bostitch-Klammern hilft da wenig. Spätestens bei der Entgegennahme der Gepäckstücke interessiert sich dafür niemand mehr. Und wenn doch, wird so ungenau gearbeitet, dass nach der Abgabe von 6 Nummern lediglich 5 Gepäckstücke auftauchen. Gibt wohl weniger Ärger, als wenn eine Nummer übrig bleibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei den Collectivos hofft man manchmal, die christliche Figur, welche am Rückspiegel baumelt, möge für den Fahrgast beten: Wenn man im Kofferraum des überfüllten Collectivos sitzt und mit übersetzter Geschwindigkeit der Hölle entgegenbraust, ist jede Hilfe recht. Denn die Strassenseiten sind beide unser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der Kreuzung gewinnt wie überall der Stärkere den Vortritt, kleine Machtdemonstrationen und Rangordnungsevaluationen sind an der Tagesordnung. Trotzdem muss ich zugestehen, dass der Verkehr weit gesitteter verläuft als ich es in Indien erlebt habe, wo noch temperamentvollere Fahrweise sowie Kamele und Elefanten zum Verkehrschaos beitragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Preise sind meistens fair. Bei den Taxistas gilt es manchmal noch zu feilschen, jene Preise können recht hoch liegen. Doch die &amp;quot;Pasaje&amp;quot; für Bus, Collectivo oder Combi sind in der Regel für Gringos dieselben wie für Einheimische. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausgestiegen wird schliesslich mit dem Ruf &amp;quot;baja!&amp;quot; an der nächsten Strassenecke. Klar, dass da ebensowenig Zeit dafür bleibt, wie für das Einsteigen. Da kann sich auch die 80jährige Frau keinen Vorteil herausnehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann gibt es noch die selbsternannten Taxistas, welche des Nebenverdienstes wegens bei Ihrer Autofahrt gerne ein paar Leute mitnehmen. Aber auch dies hat seine Tücken...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU4656.JPG'&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Rene Buergi&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Zwangspause in Cuenca</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=8</link><pubdate>Sun, 19 Oct 2008 02:08:18 MEZ</pubdate><description> Unter normalen Umständen wäre Cuenca in 3 Tagen zu erreichen gewesen. Doch das ständige auf und ab zwischen Riobamba und Cuenca hat bereits den ersten Tribut gefordert: René&amp;#039;s rechtes Knie ist in den Streik getreten. Doch wo liesse sich bei einem fünftägigen ärztlichen Radfahr- und Wanderverbot besser die Zeit verbringen, als in einer Stadt, welche zum Unesco Weltkulturerbe gehört?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU5093.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU5059.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU7021.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Cuenca werden auch die weltbekannten &amp;quot;Panamahüte&amp;quot; hergestellt, diese kommen nämlich gar nicht aus Panama sondern aus Ecuador. Die Hüte werden nicht aus Stroh sondern aus Paja Toquilla, eine Art Palmenblätter die an der Küste wachsen, geflochten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU6956.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.cuenca.gov.ec&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Cuenca&lt;/a&gt; oder ausgeschrieben &lt;a href=&quot;http://www.cuenca.gov.ec&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Santa Ana de los Rios de Cuenca&lt;/a&gt; hat durchaus einiges zu bieten: Unzählige Kirchen stehen in der mit grossen Steinen gepflasterten Altstadt. Die Gebäude stehen dicht an dicht, viele im Kolonialstil. Es gibt Historische, Kunst- und viele andere Museen, so dass man mindestens zwei Wochen braucht, um sie alle zu besuchen. Sehr beeindruckt hat uns die alte Kathedrale von Cuenca mit den vier kleinen Seitenkapellen: Sie wurde 1999-2005 renoviert und kann seither als &amp;quot;Museum&amp;quot; besichtigt werden. Die Kirche steht praktisch seit der Stadtgründung 1556/1557. Sogar die Orgel, welche 1739 aus Europa eingeschifft wurde, haben die Restaurateure so gut es ging zusammengeflickt: Töne allerdings wird sie keine mehr hergeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/DSC_4817.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Kleinplanetarium gibt es in Cuenca übrigens auch: Es enthält einen älteren Sternenprojektor der Firma Zeiss. Zusammen mit 75 Schulkindern war die Vorstellung zwar etwas laut. Aber man hat uns versichert, dass wir ganz bestimmt die einzigen ausländischen Touristen der letzten paar Monate seien... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Rene Buergi&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Zurück in die Schweiz</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=7</link><pubdate>Sun, 19 Oct 2008 01:37:30 MEZ</pubdate><description> Nachdem wir mit dem Bus nach Riobamba zurückgekehrt sind, haben wir den Weg nach Cuenca unter die Räder genommen. Wahrlich, auf Teilen der Strecke hätte man durchaus meinen können, wir währen im Emmental oder Appenzellerland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU6446.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/DSC_4483.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unterwegs liegen in der Nähe des Städtchens &lt;b&gt;El Tambo&lt;/b&gt; die Inkaruinen von &lt;b&gt;Ingapirca&lt;/b&gt;. Sie sind die bedeutensten Überreste Ecuadors aus der Inkazeit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU6540.JPG'&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Rene Buergi&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Volcan Sumaco</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=6</link><pubdate>Wed, 08 Oct 2008 18:54:58 MEZ</pubdate><description> Von Tena sichtbar erhebt sich in nordöstlicher Richtung ein Vulkankegel über den Regenwald.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU3624.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Vulkan Sumaco (3827 m.ü.M) gilt als letzter dem Amazonasbecken vorgelagerter Berg dieser Höhe. Ein 3-5tägiges Trekking führt von dem kleinen Dorf Pacto Sumaco (1538 m.ü.M) über alle Vegetationsstufen hinweg auf den Gipfel. Mit dem Tourenanbieter &lt;a href=&quot;http://www.mundopuma.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Mundopuma&lt;/a&gt; haben wir einen guten Partner gefunden, welcher uns diese Tour organisiert hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Weg führt zuerst durch Kulturland und Naranjilla-Plantagen, dann durch Bäche und dichten Regenwald zu einer ersten einfachen Hütte (1792 m.ü.M). Was für ein Glück mit Gummistiefeln unterwegs zu sein und nicht mit den anfänglich vorgesehenen Bergschuhen: Der Weg führt immer wieder durch Sumpflöcher. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU6287.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU4864.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU5297.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU6158.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Führer Luis erklärt uns von Zeit zu Zeit einige Pflanzen und zeigt uns Vögel und Spuren von Tapiren und Bären (vegetarische!), welche wir selber nie entdeckt hätten. Auf den Bäumen turnen in einiger Entfernung Affen herum. Auch kleinste Käfer, Schmetterlinge und Blumen säumen den Weg zur dritten Hütte (2750 m.ü.M).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU4910.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU4691.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU4911.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU5675.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl der Weg über ein längeres Stück entlang einem Grat führt, gibt der dichte Regenwald nur selten einen Blick zum Vulkan frei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer sternklaren Nacht machen wir uns um 06:30 Uhr bereit, an diesem 3. Morgen die letzten 1000 Höhenmeter auf den Sumaco zu erklimmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU5471.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon auf dem Weg zur dritten Hütte sind die Bäume kleiner geworden. Die Vegetation ist zeitweise in dichten Bambus-Bewuchs übergegangen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU5198.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwa auf 3000 m.ü.M. lichtet sich der Wald, und die Sicht wird frei auf einige der 6-7 Nevados, umliegende Vulkane der Anden, alle über 5000m hoch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU5551.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU5616.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die obersten 400 Höhenmeter sind von karger Vegetation geprägt, welche hier in Ecuador Páramo genannt wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU5578.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gipfel des Sumaco besteht aus einem Kraterrand mit einem winzigen See im Kratergrund.&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU5669.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom Gipfel ist in rund 6 Stunden die zweite Hütte bei der Laguna Guagua Sumaco zu erreichen. Von hier hat man bei klarem Wetter nochmals Sicht auf den Gipfel und das Amazonasbecken. Der Rückweg ist identisch mit der Aufstiegsroute, einen zweiten Weg auf den Sumaco gibt es nicht: selbst nach wenigen Monaten wächst der Weg wieder zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU5890.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU5787.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während der Tour hat uns Martha mit reichhaltigem Essen versorgt. Rühreier, frittierte Würstchen, Huhn, Reis, Kochbananen oder Linsen sind für ungewohnte Mägen allerdings schon etwas deftig zum Frühstück!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU5835.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die halbstündige Rückfahrt von Pacto Sumaco zur Strasse Coca-Tena auf der Ladebrücke des Kleinlasters ist zum Abschluss noch recht anstrengend geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU6350.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Toureninfos:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wetter: &lt;br /&gt;Bei gutem Wetter sind Nacht und Morgen klar, nach Sonnenaufgang bilden sich von Osten her rasch Quellwolken, welche über den Tag zu einer dichten Wolkendecke oder sogar Gewitterregen führen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jahreszeit:&lt;br /&gt;Die Tour auf den Sumaco kann von ca. Juli bis Dezember durchgeführt werden. Während den Regenmonaten verwandeln sich die Wege in grosse Bäche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Informationen zum Nationalpark:&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sumaco.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sumaco Nationalpark&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Rene Buergi&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Vilcabamba</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=16</link><pubdate>Mon, 17 Nov 2008 19:47:17 MEZ</pubdate><description> Wir wollten nicht umbedingt nach Vilcabamba, es war uns nicht klar was es dort so besonderes zu sehen gibt. Es hatten uns aber so viele (auch Ecuadorianer) gefragt, ob wir schon dort waren, und gesagt dass wir umbedingt hingehen sollten... Was Ihnen denn an Vilcabamba so gut gefalle? Dass die Menschen so alt werden, dass das Klima so angenehm ist. Na, ja, von Loja ist es ja nur eine Stunde Fahrzeit, da kann ich ja einen Abstecher machen.&lt;br /&gt;Zu sehen gibt es nicht so viel, ein kleiner gemütlicher Ort, ein paar grüne Hügel und Gärten mit nicht nur schönen sondern auch wohlriechenden Blumen. Unterwegs sieht man nicht mal so viele Touristen sondern Ausländer die hierher ausgewandert sind. &lt;br /&gt;Zu tun gibt es vieles: im Caffee oder in der Bar an der Plaza herumhängen, in der Hängematte liegen, im Pool entspannen, im Jacuzzi relaxen, im Liegestuhl ausruhen oder sich auf einem Massagebett durchkneten lassen (das hab ich auch gemacht). Wer es lieber aktiver mag, kann zu  Fuss, zu Ross oder per Bike die umliegenden Hügel oder einen Wasserfall erkunden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU9003.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach zwei Tagen hatte ich mich genug entspannt und hatte den Drang neues zu sehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Sarah Huber&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Via Entenschlucht nach Huaraz</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=24</link><pubdate>Mon, 08 Dec 2008 18:32:02 MEZ</pubdate><description> Normalerweise befahren die Busse von Chimbote nach Huaraz die längere aber asphaltierte Strecke, welche zuerst entlang der Küste nach Süden führt. Einige Busse hingegen befahren noch die abenteuerlich anmutende Naturstrasse, welche Huaraz in 9 Stunden über die Entenschlucht von Norden erreicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU1322.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Strasse führt entlang dem Fluss Santa durch die trockene Cordillera Negra. Die Felswände erheben sich beidseitig steil nach oben. Manchmal trohnen hundert Meter über der Strasse lose Felsklötze in erdreichen Hängen, und es wundert einjeden, dass die Strasse nicht wöchentlich verschüttet wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU1103.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU1132.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU1180.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU1382.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem sich das Tal für einen Moment geweitet hat, windet sich die Strasse in Tunnels und Galerien über die kurze und enge Entenschlucht nochmals 800 Höhenmeter nach oben. Dröhnend bewältigt der Bus weitere 1000 Höhenmeter im nun breiteren Tal, bevor wir Huaraz auf 3000 m. ü. M. erreichen. Hier lädt die Cordillera Blanca jeden Bergfreak zum verweilen ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU1387.JPG'&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Rene Buergi&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Trujillo</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=22</link><pubdate>Mon, 08 Dec 2008 18:14:50 MEZ</pubdate><description> Auch Trujillo hat einige archeologische Stätten zu bieten: Z.B. die riesigen Lehmziegelpaläste von Chan Chan. Sie bildeten im 14. und 15. Jahrhundert Zentrum einer Stadt mit 30&amp;#039;000 bis 100&amp;#039;000 Einwohnern und waren die weltweit grössten Lehmziegelbauten seiner Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU0619.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Huaca de la Luna war religiöses Zentrum zu Zeiten der Moche-Kultur (50-650 n.Chr.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU0909.JPG'&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Rene Buergi&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Tena</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=5</link><pubdate>Tue, 07 Oct 2008 04:14:38 MEZ</pubdate><description> Von Banos sind wir über Puyo nach Tena gekommen. Nun sind wir auf 600müM, am Rande des Amazonasbecken. Wir mussten uns zuerst an die tropischen Temperaturen gewöhnen: Die Sonne brennt senkrecht. Der Schweiss fliesst, schwemmt die Sonnencreme in die Augen. Der Fahrtwind ist so erfrischend wie ein Haarföhn. Ein Hügel mit dem Fahrrad zu erklimmen kann anstrengender sein als die letzten Höhenmeter auf den Cotopaxi.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU4510.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU3516.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angenehmer ist es den Tag beim gehen und schwimmen in einer Schlucht zu verbringen: eine Art Canyoning im Jungle ohne Seil, mit Badehose und Gummistiefeln. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU3726.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kühl war auch die Kayak-Fahrt auf dem Rio Anzú, vor allem bei teilweise heftigem Regen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/CIMG9552.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein kräftiges Gewitter kann auch mal für Abkühlung sorgen, so finde ich es heute Abend nur mit T-Shirt etwas kühl, oder habe ich mich schon an die Hitze gewöhnt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im AmaZOOnico wird einem alles geklaut war nicht Niet- und Nagelfest ist!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU4183.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU3789.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU4351.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU4317.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Traditionelles Essen bei einem Schamanen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU4663.JPG'&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Sarah Huber&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Surfen in Peru</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=20</link><pubdate>Wed, 26 Nov 2008 16:50:55 MEZ</pubdate><description> Die Küste Perus ist unter Wellensurfern sehr beliebt. Im Norden, bei Mancora, ist das Wasser auch noch angenehm warm, das habe ich ausgenutzt für ein Bad in den Wellen und für meine erste Surfversuche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/image002.jpg'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter südlich, in Pimentel bei Chiclayo, ist das Wasser schon kälter. Hier gehen die Fischer mit traditionellen Schilfböötchen den &amp;quot;Caballito de Totora&amp;quot; am frühen morgen ins Meer. Am Nachmittag kommen sie mit ihrem reichen Fang zurück. Am Strand werden die Fische sortiert und teilweise direkt verkauft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU0161-s.jpg'&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Sarah Huber&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Schätze aus früheren Zeiten</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=21</link><pubdate>Wed, 26 Nov 2008 17:11:56 MEZ</pubdate><description> In der Nähe von Chiclayo wurden vor 20 Jahren wertvolle Gräber der Prä-Inka-Zeit gefunden. Die Grabpyramiden wurden aus Lehmziegeln gebaut. Heute erheben sie sich als grosse Erdhügel über die grünen, bewirtschafteten Felder.&lt;br /&gt;Der Herscher &amp;quot;Señor de Sipan&amp;quot; wurde mit seinem Schmuck und Waffen bestattet. Die restaurierten Goldmasken, Kronen und Ketten sind im modernen Museum in Lambayeque ausgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU0161.jpg'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ausgrabungen sind immer noch im Gange.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU0299.jpg'&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Sarah Huber&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Salta</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=37</link><pubdate>Tue, 10 Feb 2009 19:42:37 MEZ</pubdate><description> Nach einer langen Fahrt sind wir von San Pedro de Atacama in Salta (Nordargentinien) angekommen. Der Kontrast ist gross: hier gibt es wieder Vegetation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU8825.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU8964.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU9211.JPG'&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Sarah Huber&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Podocarpus</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=15</link><pubdate>Mon, 17 Nov 2008 19:45:56 MEZ</pubdate><description> Da ich nicht besonders Lust hatte, Spanisch zu büffeln oder ein paar weitere Museen in Cuenca anzuschauen, bin ich alleine nach Süden losgezogen. Von Loja aus habe ich zuerst den Podocarpus Nationalpark besucht.&lt;br /&gt;Podocarpus ist nicht nur der Name des Nationalparks, sondern auch der Name einer dort wachsenden Konifere.&lt;br /&gt;Der untere Bereich des Parks ist von Zamora aus erreichbar (auf etwa 1000 müM). Sehenswert sind hier die zwei Wasserfälle und der klare Fluss, die zum baden einladen. Auch viele Schmetterlinge mögen den Uferbereich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU8455.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU8786.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wald ist nicht ganz so moosig-wuchrig-grün wie ich es erhofft hatte (nach dem Sumaco sind die Ansprüche auch hoch), es sind aber viele exotische Bäume und kleinere Pflanzen zu sehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht weit von Loja entfernt ist der Eingang zum oberen Teil des Parks, er wird Haupteingang genannt, hatte aber den schlechteren Service geboten als der Eingang bei Zamora: keine Transportmöglichkeit zur Hütte auf 2750 müM, schmudelige Cabañas und keine Küche da kein Guardaparque vor Ort.&lt;br /&gt;Von der Hütte konnte ich eine sehr schöne Tageswanderung durch Nebelwald und über einen abwechslungsreichen Grat zu einem Aussichtsgipfel machen. Wolken und Nebel begrenzten zwar die Sicht ein wenig, passten aber sehr gut zum moosigen Nebelwald.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU9165.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU9329.JPG'&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Sarah Huber&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Nach Banos</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=4</link><pubdate>Thu, 25 Sep 2008 01:00:49 MEZ</pubdate><description> Nach dem Cotopaxi sind wir über eine Nebenstrasse nach Banos (1800) gefahren: ein Ferienort mit vielen Bäder, Hotels und Restaurants.&lt;br /&gt;Leider keine Aussicht mehr auf die hohen Bergen. Um den Tungurahua zu sehen muss mann etwas höher steigen. Der Vulkan war seit 1999 mehrmal ausgegrochen und hat Häuser und die Strasse nach Riobamba zerstört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tungurahua&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU4268.JPG'&gt;&lt;br /&gt;Banos&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU4358.JPG'&gt;&lt;br /&gt;Wasserfall Pailon del Diablo nach Rio Verde&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU4498.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU3407.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/XoMf7iiui5Y&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/XoMf7iiui5Y&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/center&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Sarah Huber&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Meer und Mangroven</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=11</link><pubdate>Mon, 03 Nov 2008 00:46:49 MEZ</pubdate><description> Mit dem Ziel ein Ausflug in die Mangroven zu machen sind wir mit einem Boot auf die Insel Jambeli gefahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU7204.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier tickt eine andere Uhr, oder sogar gar keine, nach dem hektischen Machala war uns das gerade recht. Die Insel ist ein beliebter Ferien-, Wochenend- und Badeort für die Stadtbewohner. Besonders für Neujahr strömen sie zu Tausenden hierher. &lt;br /&gt;Viele der Jambeli Bewohner sind auf der suche nach Natur und Ruhe hierher gekommen und hier geblieben weil es Ihnen so gut gefällt. Auch wir sind etwas länger geblieben, nicht weil wir es so ausserordentlich schön fanden, sondern weil die feuch-warme Luft uns zu faul gemacht hat um weiter zu gehen. Und um Rene&amp;#039;s verdorbener Magen auszukurieren.&lt;br /&gt;Zu unserem Mangroven Besuch sind wir dann doch noch bekommen, bei Flut konneten wir mit einem Canadier änlichen Boot losfahren. Dank dem geübten Blick unseres Führers Angel konnten wir auch einige Vögel, Leguane und rote Krebse sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU7406.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die kurze Wanderung (oder besser Kletterübung) über die Mangroven Wurzeln war ein besonderes Erlebnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU7194.JPG'&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Sarah Huber&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Machupicchu</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=32</link><pubdate>Tue, 20 Jan 2009 23:33:54 MEZ</pubdate><description> Für viele ist Machupicchu der Höhenpunkt ihrer Südamerika- oder Perureise. Für mich war es der Höhenpunkt meiner Abneigung gegen Massentourismus-Orte und seine Auswüchse. Dass Menschenkolonnen in der Anlage herumwandern, habe ich erwartet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU6500_3.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüber dass der Zug etwa das zwanzigfache der ortsüblichen Busse kostet, kann ich noch hinwegsehen. Das Instituto National de Cultura verdient sich auch eine goldene Nase an den Eintritten. Leider merkt man nur zu gut, dass sie sich nicht um die Besucher und dessen Zufriedenheit bemühen müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier einige der Besucherregeln:&lt;br /&gt;-Die Anlage ist von 6:00 bis 17:00 offen. Um sechs Uhr morgens kommt man aber nur rein, wenn man ab 5:40 Schlange steht (in der Nebensaison). So hat man keine Chance, die Ruinen bei Sonnenauf oder -untergang zu bestaunen.&lt;br /&gt;-Es sind nur kleine 20 Liter Rucksäcke erlaubt. Das wird sehr genau kontrolliert, da sehr einfach. Meine Foto- und Regenausrüstung wurden knapp durchgelassen, das Stativ musste draussen warten.&lt;br /&gt;-Man darf keine Wegwerftrinkflaschen und keine Lebensmittel hinein nehmen und in der Anlage gibt es nichts zu kaufen. Sie gehen wohl davon aus, dass man nur eine 2-3stündige geführte Tour macht. Ich war nach 11 Stunden recht durstig. Das Problem ist, dass sie gar nicht kontrollieren können, was man im Rucksack hat, entsprechend liegt trotzdem Abfall rum.&lt;br /&gt;-Den Aussichtsberg Waynapicchu dürfen nur 400 Leute pro Tag besteigen: 200 ab 7:00 und 200 ab 10:00. Um eine Chance zu haben, bei diesen 400 zu sein, muss man möglichst früh anstehen. Ich bin um 6:30 angestanden und konnte als 175zigste um 7:50 los marschieren.&lt;br /&gt;-Toiletten gibt es nur am Eingang: weiss nicht was sie sich vorstellen, was man tun soll, wenn man nach 1-2 Stunden Anstieg zum Aussichtsberg ein dringendes Bedürfnis hat...(man darf ja dann nicht nochmals hoch).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die blauen Plastikplanen für Restauration und Forschung auf dem Templo del Sol (eine der bedeutungsvollsten Gebäude mit schönen Inkamauern) stören offenbar auch nur mich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Regeln für den Zug sind auch besonders praktisch:&lt;br /&gt;-Es ist nur ein Gepäckstück, Grösse Flughandgepäck von 5 kg (!) erlaubt. Das Gewicht wird zum Glück nicht kontrolliert, ich hätte sonst gut die Hälfte meiner Ausrüstung in Aguas Calientes lassen müssen.&lt;br /&gt;-Die Bahnhof-Absperrung und die Ticketkontrolle ist auch fast so wie am Flughafen.&lt;br /&gt;-Die Leute werden alle in einen Wagen gepfercht, im zweiten, fast leeren, Wagen macht es sich dann die Belegschaft gemütlich.&lt;br /&gt;(Alternativ zur 5 stündigen Zugreise gibt es eine günstigere 7-8 stündige abenteuerliche Busreise durch eine abwechslungsreiche Landschaft).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU6205.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei all dem Warten und den Dingen die mich ärgerten, ist bei mir kein Staunen oder besonderes Gefühl über die mystische Bedeutung der Anlage aufgekommen. Aber ich gebe zu, dass der Standort schon eindrücklich ist und die Landschaft seine besondere Schönheit hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU6407.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU6394.jpg'&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Sarah Huber&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Küstenwüste</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=29</link><pubdate>Fri, 02 Jan 2009 01:13:53 MEZ</pubdate><description> Auf unserer Reise von Huaras Richtung Süden haben wir ein paar Zwischenstops an der trocken-heissen Küste südlich von Lima gemacht.&lt;br /&gt;In der Nähe von Ica ist die kleine Oase Huacachina in den Sanddünen eingebettet. Hier können Boarder mit einem Brett die Dünen runterrutschen. Das ist sicher lustig, Kurven hinzukriegen aber schwierig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU3913.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Pisco, etwas nördlich von Ica, haben wir mit einem Boot die Balletas-Inseln besucht. Diese werden auch kleine Galapagos genannt, da hier einige Tierarten leben. Die Kiesstrände sind von Seelöwen bevölkert und auf den Felsen kann man viele Humboldtpinguine und etliche Meeresvögel wie Pelikane und Kormorane sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU3740.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Fahrt zu den Inseln konnten wir den &amp;quot;Candelabro&amp;quot; sehen, eine im Fels eingeschnittene Figur die trotz Sandstürmen noch sichtbar ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU3567.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deren Ursprung und Bedeutung ist bisher nicht geklärt. Ebenfalls viele Spekulationen und Mythen gibt es um die Nasca-Linien und die älteren Palpa-Linien in der Nähe von Nasca.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU4088.JPG'&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Sarah Huber&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Kakao und Bananen</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=10</link><pubdate>Mon, 03 Nov 2008 00:41:04 MEZ</pubdate><description> Von Cuenca sind wir wieder auf dem Fahrrad durch das Yunguilla Tal richtung Küste losgefahren. Wir waren erstaunt wir rasch sich die Vegetation in ein und dem selben Tal ändern kann: oben grüne Kuhweiden und Wald, im mittleren Teil wüstentrockene Hügel mit Kakteen und ohne Vorwarnung fanden wir und in Nebel und Nieselregen wieder wo ein tropischer Wald wuchert und die ersten Bananen- und Papayabäume ihre Früchte tragen. An der feuchtwarmen Küste gedeiht auch die Kakaopflanze. Nach der Ernte müssen die Bauern die Kakaobohnen trocknen. Da sich das trockene Klima weiter oben im Tal dafür besser eignet fahren viele Bauern das Tal hoch um die Kakaubohnen am Strassenrand zum trocknen auszubreiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU7128.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bananenplantagen haben uns bis zur Bananen-Metropole Machala begleitet. Hier wird ein grosser Teil der auf der Welt konsumierten Bananen verschifft. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Sarah Huber&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Huayhuash Umrundung</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=25</link><pubdate>Wed, 17 Dec 2008 19:38:29 MEZ</pubdate><description> Leider ist Rene&amp;#039;s Knie noch nicht für ein Trekking tauglich, was inmitten der schönen Berge der Cordillera Blanca sehr bitter ist.&lt;br /&gt;Ich hatte mehr Glück und konnte mich acht anderen Wanderlustigen anschliessen, die das Huayhuash-Massiv umrunden wollten. Hier erhebt sich der zweithöchste Gipfel von Peru: der Yerupaja. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU3118_h.jpg'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter Bergfreaks ist sein Nachbar, der Siula Grande, vielleicht bekannter: hier spielte sich das Schicksal von Joe Simpson (Sturz ins Leere) ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir waren acht Tage mit dem Führer Daniel, dem Mulitreiber Mario, zwei Tragpferden, einem Reitpferd (für den Notfall) und vier Eseln unterwegs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU2434.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da hier Regenzeit ist, waren die Berge häufig in Wolken verhüllt, auch mit Regen oder gar Schnee oder Hagel mussten wir immer wieder rechnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU2059.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn die Wolken aber wegzogen und die Sonne durchkam, erstahlten die imposanten Schneegipfel, grünen Wiesen und glitzernden Lagunen in ihrer Schönheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/cuyuc_1.jpg'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU1965.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU2136.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU2609.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU3073.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU3169_h.jpg'&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Sarah Huber&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Grenzgängig</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=18</link><pubdate>Thu, 20 Nov 2008 23:04:25 MEZ</pubdate><description> Wir hatten den Bus von Cuenca nach Huaquillas genommen. Dies ist eine Ecuadorianisch- Peruanische Grenzstadt. Da das Ecuadorianische Zollamt vor der Stadt liegt, wurden wir hier vom Bus ausgeladen, obwohl wir noch eine Nacht in Huaquillas verbringen wollten. Hier bekamen unsere Pässe den erforderlichen Ausreisestempel. Nach der Übernachtung in Huaquillas sind wir über die Grenze zum peruanischen Zoll gefahren. Doch die Einreise wurde uns verweigert. Der Ausreisestempel aus Ecuador wäre bereits von gestern, meinte die Zollbeamtin. Wir sollen den Ausreisestempel am Ecuadorianischen Zollamt annulieren lassen oder müssten eine höhere Gebühr bezahlen. Wir entschieden uns für das erste. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am ecuadorianischen Posten mussten wir wieder Einreisen (etwa 16 Stunden nach unserer Ausreise). Während wir für die erneute Ausreise warteten, brach das Computernetz zusammen. In den alten Zeiten der bunten Passstempel wäre dies nicht weiter tragisch gewesen. Da Ecuador aber über ein computergestütztes Einreisesystem verfügt und die Passeinträge druckt, hiess es für uns noch länger zu warten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Stunden dauerte es schliesslich, bis der Elektriker im dritten Anlauf das Kabelgewirr im Sicherungskasten so angeschlossen hatte, dass das Zollamt wieder mit Strom versorgt war.&lt;br /&gt;Mit dem neuen Stempel war es dann kein Problem mehr, den peruanischen Einreisestempel zu bekommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Rene Buergi&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Gold!</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=13</link><pubdate>Tue, 04 Nov 2008 19:41:27 MEZ</pubdate><description> Noch immer drehen sich in Zaruma und Portovelo die Gesteinsmühlen der Goldsucher. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU7880.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie zerkleinern den Quarz aus den umliegenden Stollen zu einem feinen Sand. 1 Tonne Gestein muss mühselig aus dem Berg geräumt werden, um etwa 3g Gold herauszuwaschen. Dabei enthält der Quarz hier knapp 10g Gold pro Tonne, was allerdings nur der industrialisierten Goldgewinnung vorbehalten ist. Der Sand wird wiederholt in Pfannen gewaschen. Einmal in zwei Wochen wird der konzentriertere Goldsand mit Quecksilber versetzt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU7805.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/jh1nctJDB7c&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/jh1nctJDB7c&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem einarbeiten in der Pfanne und weiterem Waschen wird das Quecksilber verdampft, das Gold bleibt übrig. Gerade mal genug, um den Mineuren 8$ pro Tag auszuzahlen. Den Abraum nimmt für 1.5$ - 7$ pro Tonne eine grosse Firma mit: Immerhin sind noch 60% des Goldes drin, Platin, Zink, Cadmium und Blei! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Rene Buergi&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Erste Tage unterwegs</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=2</link><pubdate>Mon, 15 Sep 2008 16:06:35 MEZ</pubdate><description> Route:&lt;br /&gt;Besichtigung der Sonnenuhr &amp;quot;Mitad del Mundo&amp;quot; am Äquator:&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.quitsato.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Quitsato&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU1892.JPG'&gt;&lt;br /&gt;Otavalo: Besuch des Samstagsmarktes mit traditionellen Handwerksprodukten, Viehmarkt und Gemüsemarkt. Der Markt soll der grösste und älteste in Südamerika sein. So ein Tag am Markt ist recht anstrengend und gibt fast zu viele Endrücke.&lt;br /&gt;Ich schäme mich zwar, aber es ist halt einfacher: am Abend war ich noch im Supermarkt etwas einkaufen.&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU1990.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/CIMG9305.JPG'&gt;&lt;br /&gt;El Quinche: Zufälligerweise war am Sonntag ein Pilgerfest mit grosser Messe und Markt. In der vollen Kirche wird gebetet, Kerzen werden angezündet und gehalten, Kinder schreien und spielen und Babys werden gestillt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschen&lt;br /&gt;Die meisten Ecuadorianer sind sehr hilfsbereit, freundlich und kaum aufdringlich. Das ist vor allem beim Marktbesuch sehr angenehm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Polizeipräsenz / Geld&lt;br /&gt;Sicherheitpersonal ist in und ausserhalb von Quito stark präsent.&lt;br /&gt;Wir wurden ermahnt kein Geld auf der Strasse zu zählen, als wir Kleingeld für den Bus suchten. Die Landsleute haben deshalb immer etwas Münz in der Tasche. Bezahlt werden kleine Beträge mit Dollarscheinen oder allenfalls 10-Dollarscheinen. Noten über 20 Dollar sind kaum loszuwerden. Wir hatten grösste Mühe eine Bank zu finden, welche uns einen 100-Dollarschein zu Kleingeld machte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Material:&lt;br /&gt;Leider habe ich doch einen Materialschaden vom Flug zu beklagen: die Thermosflasche hat eine Beule und der (neue) Helm ist gebrochen und bietet keinen guten Schutz mehr.&lt;br /&gt;Wir hatten in Quito Veloläden mit gutem Sortiment gesehen, von Klickpedalen über Shimano Schaltung zu Radachsen. Dass wir aber in Cayambe einen neuen Helm finden, hatte ich nicht geglaubt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wetter&lt;br /&gt;Zwei Tage Wolken, Zwei Tage strahlend blauer Himmel mit super Sicht auf den vergletscherten Cayambe, zwischendurch ein Regenschauer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Strassen und Verkehr&lt;br /&gt;Die ersten 15 km um aus Quito raus zu kommen brauchen gute Nerven: Drei Spuren pro Richtung, viele Lastwagen und Busse.&lt;br /&gt;Danach zweispurig aber immer noch recht viel Verkehr. Auf der Panamericana gibts dann teilweise breite Pannenstreifen, welche wir gerne als Radweg benutzen.&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU4225.JPG'&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Sarah Huber&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Erneut Zwischenhalt in Cuenca</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=14</link><pubdate>Mon, 17 Nov 2008 19:02:17 MEZ</pubdate><description> Es ist eine Tatsache und trifft einen zuweilen hart: Man wird älter. Es fällt mir schwer, dem ins Auge zu sehen, doch die Entzuendung ist in beiden Knien trotz der reduzierten Rad- und Wanderstrecken wieder aufgetreten. Dieses mal habe ich mir deshalb in Cuenca eineinhalb Wochen Pause gegönnt. Zeit für die tägliche Physiotherapie, eine Woche Spanischkurs, nochmals eines der vielen Museen oder einen kurzen Ausflug nach Gualaceo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU8579.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU8821.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin in dieser Zeit ziemlich zapplig geworden und freue mich umso mehr, dass wir die Reise demnächst fortsetzen werden. Vorerst allerdings mit dem Bus, denn der Arzt hat einen Monat Fahrradverbot verordnet. Schlimmer noch: Es wird für mich in dieser Zeit kaum möglich sein, grosse Wanderungen zu unternehmen. Ein hartes Los für Ferien entlang einer Gebirgskette! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Rene Buergi&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Ein Wald aus Stein</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=12</link><pubdate>Tue, 04 Nov 2008 18:46:47 MEZ</pubdate><description> Dicke Scheiben 100 Millionen Jahre alter Baumstämme liegen auf dem mit Laub bedeckten Waldboden. Schmetterlinge umschwirren die alten Baumriesen und fusionieren die Vergangenheit mit der Gegenwart. Im versteinerten Wald &lt;b&gt;Puyango&lt;/b&gt; sind aus der Zeit der Dinosaurier sogar Rinde und Astlöcher erhaltengeblieben. Man muss gut hinschauen um &amp;quot;alt&amp;quot; von &amp;quot;neu&amp;quot; zu unterscheiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU7619.JPG'&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Rene Buergi&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Ecuadors Speisekarte</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=19</link><pubdate>Wed, 26 Nov 2008 16:43:01 MEZ</pubdate><description> Das Standard-Essen: Reis mit Poulet, Fleisch, Fisch oder Ei, dazu Salat (Tomaten, Gurken, Avocado).&lt;br /&gt;Das Tagesmenu bekommt man sehr günstig als Almuerzo (Mittagessen) oder Merienda (Abendessen) mit Suppe (meist Hühnerbrühe), Hauptteller und Getränk (Fruchtsaft, Sirup, Tee).&lt;br /&gt;Wir genossen alle tropischen Fruchtsäfte mit Wasser (Jugo) oder Milch (Batido) verdünnt: Ananas, Mango, Papaya, Maracuja/Passionsfrucht, Naranjilla, Tomate de Arbol, Granadilla, und uns unbekannten Früchte wie Pepino dulce (süsse Gurke) oder Taxo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Lieblings-Jugo: Maracuja mit Ginger und Alfa Alfa.&lt;br /&gt;Ein erfrischender Salat: Tomatenscheiben mit Zwiebeln und Limonensaft.&lt;br /&gt;Feine Zwischenverpflegung: Reife Kochbananen (Maduros) vom Grill, mit Käse.&lt;br /&gt;Der reichste Mittagslunch (auf der Unterseite des Kajaks zubereitet): &lt;br /&gt;- Doritos (Tortilla Chips) mit Guacamole (pürierte Avocado mit Limonensaft und Salz) und scharfer Tomatensauce.&lt;br /&gt;- Burritos: Teigfladen mit Tomaten, Gurken, schwarzen Bohnen, Thunfisch, Käse, Zwiebeln und Chilisause.&lt;br /&gt;- frische Ananas &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Sarah Huber&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Die Sache mit dem Knie</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=30</link><pubdate>Tue, 13 Jan 2009 19:20:55 MEZ</pubdate><description> Seit zwei Monaten diktieren nun meine beiden Knie den Fortlauf der Reise. Trekking und Velofahren gibt&amp;#039;s schon lange nicht mehr, Arztvisite und Physiotherapie heissen meine einzigen Touristenziele hier in Cuzco. Bakteriellen Ursprungs seien die Probleme nicht und vom mechanischen Standpunkt sei zumindest das rechte Knie absolut in Ordnung. Ob also der positiv ermittelte Rheumafaktor Ursache für die ungewöhnlich rasche Überbelastung und die damit folgenden Gelenkprobleme ist?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/knie.jpg'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für mich ist das langsame Zurückweichen der Entzündung mittlerweile zum einzigen Ziel geworden. Machu Picchu werde ich nicht mehr sehen. Ebenso wird es von meiner Seite kaum mehr Fotos oder Berichte geben, denn in Gedanken habe ich meinen Teil der Reise bereits abgeschlossen. Mit viel Schlaf und langen Tagen im Hotelzimmer versuche ich den entstandenen Frust abzubauen. Ich hoffe, dass Sarah, deren Reise ebenso darunter leidet, den südlichen Teil Perus noch etwas mehr geniessen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder kann es sein, dass man mit 33 schon zu alt ist für sowas? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Rene Buergi&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Die Rückseite der Cordillera Blanca</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=27</link><pubdate>Thu, 18 Dec 2008 18:34:02 MEZ</pubdate><description> Während Sarah sich daran gemacht hat, die Cordillera Huayhuash zu umrunden, habe ich mich entschieden, die Rückseite der Cordillera Blanca zu erkunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU2600.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU2476.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer Nacht auf dem Portachuelo zwischen Yungay und Yanama besuchte ich das Dorf Piscobamba. Vom schön gelegenen Dorf hat man  eine prima Aussicht auf den ganzen nördlichen Teil der Cordillera. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU2942.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dieser Seite der Cordillera sind Touristen eine Rarität und zu dieser Jahreszeit gab&amp;#039;s ausser mir gar keine. Die meisten Einwohner leben noch recht traditionell: Auf meiner Wanderung begegne ich Schafhirten, Kuhtreibern und Bäuerinnen am Spinnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU3016.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kleine, auf unserer Karte nicht eingezeichnete Strassen verbinden die verschiedenen Andentäler. Und der Blick über einen dieser kleinen Pässe offenbart noch weitere Bergketten jenseits der bekannten Cordillera Blanca.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU3127.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei San Marcos befindet sich versteckt eine riesige Kupfermine. Im Tagbau wird hier seit dem Jahre 2001 kontinuierlich ein Berg abgetragen. 2-3 km tief soll das Loch innerhalb der nächsten 14 Jahre werden. Rund 2000 Mitarbeiter beschäftigt die kanadische Firma.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/pano_2_2.jpg'&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Rene Buergi&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Die Grenze der Zeit</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=35</link><pubdate>Tue, 10 Feb 2009 18:39:49 MEZ</pubdate><description> Die Grenze zwischen Peru und Chile hatten wir gut passiert. In Arica (Nord-Chile) konnten wir sogar für denselben Abend einen Nachtbus nach Calama buchen. Die Wartezeit verbrachten wir damit, unsere restlichen peruanischen Soles in chilenische Pesos umzutauschen und etwas zu essen. Plötzlich kam jemand von der Busfirma und meinte, unser Bus würde unmittelbar losfahren. Dies war aber zwei Stunden zu früh! Wir waren etwas verwirrt, bis uns einfiel, dass wir bei der Grenzüberschreitung nicht an die Zeitumstellung gedacht hatten. In der Hektik war es nicht mehr möglich, unsere Fahrräder in das schon volle Gepäckabteil zu stopfen, somit fuhr der Bus ohne uns. Ein sehr hilfsbereiter Mitabeiter der Agentur ist im ganzen Terminal herumgerannt, um uns Plätze in einem anderen Bus zu organisieren: einen auf dem Beifahrersitz und einen auf der Kühlbox im Gang. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Sarah Huber&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Cusco</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=31</link><pubdate>Thu, 15 Jan 2009 22:34:16 MEZ</pubdate><description> In Cusco und seiner Umgebung gibt es viel zu sehen. Leider muss ich die Gegend ohne Rene besuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU4505.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach ein paar Tagen in der Stadt habe ich mich mit dem Bus in das &amp;quot;Valle Sagrado&amp;quot; aufgemacht. Die Dörfer wie Ollantaytambo oder Pisac haben im Kern noch ihre Inka-Struktur erhalten mit vielen kleinen Gassen, wo täglich ein Artesania (Handwerks-) Markt stattfindet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU4795.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU4807.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von den Inka Ruinen haben mich bisher vor allem die Terassen und Bewässerungssysteme am meisten beeindruckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU5190.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU5769.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU6001.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Führungen wird vor allem den Zeremoniellen Orten viel Gewicht gegeben. Darüber wie ein Altar genutzt wurde, können die Meinungen von verschiedenen Führern allerding recht unterschiedlich sein: zur Einbalsamierung von Verstorbenen oder zu Opfergaben von Tieren oder sogar Menschen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU4713.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Salineras wurden bereits von den Inkas zur Salzgewinnung genutzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU5604.JPG'&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Sarah Huber&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Cotopaxi (5.897)</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=3</link><pubdate>Thu, 25 Sep 2008 00:32:41 MEZ</pubdate><description> Organisation&lt;br /&gt;Natürlich ist es am einfachsten eine Tour aus Quito aus zu organisieren, für den Cotopaxi ist das nicht anders.&lt;br /&gt;Wir wollten aber kein festen Termin haben sondern ein Versuch starten sobald wir uns genügend an die Höhe angepasst fühlten und vorher eine Test-Tour auf mittlerer Höhe machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anreise&lt;br /&gt;Von Machachi aus konnten wir mit einem Taxi den Nord-Eingang des Cotopaxi National Park erreichen und von dort zu Fuss die Tambopaxi Unterkunft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU2684.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Höhe&lt;br /&gt;Wir waren zehn Tage mit dem Fahrrad zwischen 2500 und 3000 müM unterwegs, haben zwei Nächte in Tambopaxi auf 3750 müM verbracht und sind von dort aus auf den Ruminahui gestiegen (4630 müM). &lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU2618.JPG'&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten Bedenken ob das zur aklimatisation genügt, da wir uns aber fit fühlten und keine Höhenbeschwerden hatten, haben wir für den Nächsten Tag den Anstieg zum Refugio und dann zum Gipfel geplant. Auch der Gipfelanstieg ging Problemlos, wir hatten nur kurze Momente leichte Kopfschmerzen. Wir hatten im Monterosa Gebiet schon mehr Kopfschmerzen ;-).&lt;br /&gt;Wir waren auch recht schnell unterwegs und mussten im zweiten Teil lansamer gehen damit wir nicht auf dem Gipfel frierend auf den Sonnenaufgang warten müssen ;-).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU2965.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wetter&lt;br /&gt;Das Wetter ändert rasch und ist nicht voraussehbar. Am Nachmittag hatte es im Refugio noch Geschneit und Gedonnert.&lt;br /&gt;Um Mitternacht, als wir aufstanden war der Himmel klar, mit hohen Wolkenfeldern. Während dem ganzen Auf- und Abstieg hatten wir freie Sicht und kaum Wind, allerdins waren die Nachbargipfel teilweise in Wolken verhüllt, z.B. die Illinizas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU3052.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU3022.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Führer&lt;br /&gt;Im Tambopaxi wurde uns ein junger Bergführer Diego Cumbajin (aus Machachi) vermittelt, den wir weiter empfehlen können: freundlich, kommunikativ, erfahren und offen für eigene Vorschläge zur Tour.&lt;br /&gt;(diego-andes@hotmail.com)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Material:&lt;br /&gt;Wir konnten in Tambopaxi das fehlende Material mieten (Steigeisen, Pickel, Klettergurt), wir waren froh unsere Steigeisenfesten Bergschuhe dabei zu haben. Beim Haupteingang des Nationalparks soll es auch möglich sein Material zu mieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Infrastruktur&lt;br /&gt;Die Unterkunft Tambopaxi und das Refugio Jose Ribas waren besser Ausgerüstet als erwartet:&lt;br /&gt;Tambopaxi: Zimmer mit warmen Bettdecken, feines Essen, Strom, Telefon, warme Duschen.&lt;br /&gt;Refugio Jose Ribas: Matrazenlager (warmer Schlafsack nötig), Küche mit Gasherd (Essen selber mitbringen), Strom, Wasser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hochsaison&lt;br /&gt;Bei uns war ganz und gar nicht Hochsaison: wir waren zu fünft in der Hütte und zwei mehr auf dem Gipfel. Ein Monat vorher haben 120 Leute in der Hütte übernachtet. Unsere kurzfristige Organisation (Führer, Material, Hütte) hätte natürlich in der Hochsaison nicht funktioniert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Sarah Huber&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Chimbote</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=23</link><pubdate>Mon, 08 Dec 2008 18:28:54 MEZ</pubdate><description> In unserem Reiseführer steht, man würde die Stadt Chimbote schon riechen, bevor man sie sähe. Dem ist so: Es braucht schon etwas Resistenz gegenüber dem allgegenwärtigen Fischgeruch, um sich in Peru&amp;#039;s grösstem Fischereiort wohl zu fühlen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU0905.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl der grösste Teil von Peru&amp;#039;s Nordküste staubtrocken ist, haben sich um die Flüsse abschnittsweise grüne Oasen gebildet. Durch jahrhundertelange Bewässerung gelang es den Boden so fruchtbar zu machen, dass heute sogar Reis angebaut wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU0981.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU1031.JPG'&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Rene Buergi&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Cajas Nationalpark</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=9</link><pubdate>Wed, 22 Oct 2008 01:30:55 MEZ</pubdate><description> Von Cuenca aus haben wir einen zweitägigen Abstecher in den Cajas Nationalpark gemacht. Auf einer Wanderung sind wir an gut 20 der mindestens 230 Bergseen vorbei gekommen. Die Seen sind von einer vielfältigen Paramo- und Sumpfvegetation umgeben. Mit etwas Glück kamm man auch seltene Vogelarten beobachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU6725.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU6738.JPG'&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Sarah Huber&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Bei den Kohle-Mineuren</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=28</link><pubdate>Thu, 18 Dec 2008 18:54:15 MEZ</pubdate><description> Nicht weit von Chavin befinden sich auf einer Höhe von knapp 3500 m.ü.M. einige Kohleminen. Direkt von der Strasse weg führen die Stollen in den Berg hinein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU4345.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Licht der Taschenlampe wird von den schwarzen Wänden verschluckt, als würde es ins Leere zünden. Ich krieche durch den schmalen Spalt zwischen Kohlewagen und der Stollenwand und gelange rund 50m im Berg zu der zweiten Kohleschicht, welche im Moment abgebaut wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/RBU4317.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kohleflöze sind rund 1.5m dick und rund 50 Grad steil. Gegen oben werden sie mit Holzlatten abgestützt, während darunter die Kohle von Hand mit dem Pickel abgetragen wird. Einer der Kumpels fördert das schwarze Gut dem schmalen Gang entlang, während  drei weitere damit beschäftigt sind, dieses über drei Stufen in den Hauptstollen hinauf zu schaufeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/RBU4183.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Arbeit ist hart, die Luft im Stollen warm. Schnell sind die schwarzen Gesichter der Männer schweissgebadet. Die lange Mittagspause, welche den 8h-Tag teilt, wird denn auch benötigt, um nach dem Mittagessen den Sack mit den Coca-Blättern leer zu futtern. Der Saft der Kokablätter soll helfen, den harten Tag zu überstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU4307.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU4223.JPG'&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Rene Buergi&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Atacama</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=36</link><pubdate>Tue, 10 Feb 2009 19:23:24 MEZ</pubdate><description> Über Calama sind wir nach San Pedro de Atacama weiter gereist. Der kleine Touristenort liegt am nördlichen Rand der Atacama-Salzwüste. Von hier haben wir während drei Tagen die unwirtliche und faszinierende Umgebung erkundet:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laguna Tebenique:&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU7929.JPG'&gt;&lt;br /&gt;Laguna Chaxa:&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU7746.JPG'&gt;&lt;br /&gt;Anden-Flamingo:&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/Flamingo.jpg'&gt;&lt;br /&gt;Valle de la Luna:&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU8685.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU8537.JPG'&gt;&lt;br /&gt;Laguna Miscanti:&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU8095.JPG'&gt;&lt;br /&gt;Geysirfeld El Tatio:&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU8314.JPG'&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Sarah Huber&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Ankunft in Quito</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=1</link><pubdate>Thu, 11 Sep 2008 15:40:31 MEZ</pubdate><description> Wir sind in der Nacht vom 8. auf den 9. September wohlbehalten in der Hauptstadt von Ecuador angekommen. Sä­´liches Gepäck war da, nichts ist in den drei Umsteigeflughäfen fehlgeleitet worden. Der Taxifahrer stand rechtzeitig am Flughafen bereit und brachte uns zur Unterkunft. Die erste Senfattake (die Touristen werden manchmal mit Senf bespritzt, um Sie während der Reinigung von Ihren unnötigen Wertsachen zu befreien) haben wir mittlerweile ohne Verluste hinter uns, und die Spanischkenntnisse reichen ebenfalls soweit aus, dass wir nicht verhungern. Die Fahrräder stehen nun bereit und warten auf ihren ersten Einsatz: Der Fahrt zum Äquator.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU1761.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_RBU1791.JPG'&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Rene Buergi&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Altiplano Strassen</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=34</link><pubdate>Fri, 30 Jan 2009 22:21:10 MEZ</pubdate><description> Wieder einmal mit dem Fahrrad unterwegs! Ich genoss die Altiplano-Landschaft zum Titicacasee und nach Arequipa, mit Sicht auf den Vulkan Misti.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU7613.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU7519.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider hat es auf den Hauptstrassen sehr viel Verkehr. Am rücksichtslosesten sind die kleinsten: PWs und Minibusse hupen laut und überholen knapp, auch wenn die Gegenfahrbahn frei ist. Die grossen Langstreckenbusse sind nicht besser. Lastwagen hupen meist nur wenn nötig oder zum Gruss. Es ist sogar vorgekommen, dass ein Lastwagen hinter mir gewartet hat, bis der Gegenverkehr vorbei war, um mich zu überholen (einmal in fünf Velotagen)! Je nach Fahrerverhalten hab ich Pech oder Glückwünsche verteilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Ruhe und Natur ist da natürlich nicht viel. Diese konnte ich bei einem Abstecher auf einer einsamen Altiplano-Piste geniessen: Vicunas (die wilden Verwandten der Lamas), Viscachas und Vogelgezwitscher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU7623-a.jpg'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wetter kann sich auch von seiner wilden Seite zeigen. Vor und nach dem Gewitter-Hagel: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU7460.JPG'&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;bbcode_image&quot; src='images/_SHU7468.JPG'&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Sarah Huber&lt;/b&gt; </description></item>
<item><title>Achtung Ladrones!</title><link>http://elsur.imageo.ch/view_post.php?id=17</link><pubdate>Thu, 20 Nov 2008 21:49:53 MEZ</pubdate><description> Reiseführer warnen häufig vor Massenansammlungen und überfüllten Bussen. Wir sagen: Auch in leeren Bussen ist Vorsicht geboten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Einsteigen in Cuenca weist uns der vermeindliche Busbegleiter auf einen hinteren Platz. Er drängt uns, das Gepäck auf die Hutablage zu stellen. Wir deponieren trotzdem den Grossteil der Taschen vor unseren Füssen, ich belasse aber meine Fototasche direkt über mir, um den Mann nicht zu sehr zu verärgern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon wegen seiner übermässig hilfsbereiten, aufdringlichen und nervösen Art war uns der Mann aufgefallen. Nach dem Losfahren stand er etwa zwei, dreimal auf, um am Fernseher herumzufummeln. Das Fernsehgerät befand sich nicht weit von der in der Hutablage verbliebenen Fototasche, so dass ich entschied, diese nun ebenfalls zu mir vor den Sitz zu nehmen. Doch diese war bereits weg! Keiner der beiden Männer im hinteren Teil des Buses hatte in dieser Zeit den Bus nach vorne verlassen, wo also sollte diese sein? Ich knurrte also den Mann rechs hinter mir an, er solle seinen Rucksack öffnen. Als darin nichts zum Vorschein kam, kramte er meine Fototasche neben dem Rucksack hervor und gab sie mir zurück - Wohl in der Hoffnung, ich würde nicht bemerken, dass sie bereits leer war. Auf meine bösen Blicke hin fanden auch häppchenweise die darin aufbewahrten Sachen den Weg zurück: Zuerst der Fernauslöser, dann der Akku. Die Kamera &amp;quot;fand&amp;quot; der Mann schliesslich vor seinen Füssen auf dem Fussboden. Da lag sie wohl bereit, um in seinem Rucksack zu verschwinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während wir froh waren, gerade noch rechtzeitig misstrauisch geworden zu sein, verliess uns der Ladron (=Dieb) bei der nächsten Haltestelle. Seine Beute bestand für dieses mal nur aus einem leeren Notizheft und einem Kugelschreiber. Schwein gehabt! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;By Rene Buergi&lt;/b&gt; </description></item>
