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Diary Buenos Aires
Posted on Sun, 22 Feb 2009 21:45:19 by Rene Buergi

Die Weltmetropole Buenos Aires ist uns eigentlich zu gross, wir haben aber ein paar überschaubarere Ecken gefunden, wie das ehemalige Hafen- und Arbeiterquartier "La Boca", welches heute vor allem bei Künstlern und Touristen beliebt ist.



In Buenos Aires müssen wir uns leider von Südamerika verabschieden.
Etwas wehmütig ist uns schon zumute, als die Landschaft unter uns davongleitet.

Seit dem Überflug über die französischen Alpen versuchen wir uns an die andere Jahreszeit zu gewöhnen. Es wird einige Zeit brauchen, bis wir alles ausgepackt, die Post durchgesehen und uns wieder an den Schweizer Alltag gewöhnt haben.

Dies ist unser letzter Blogeintrag. Wir freuen uns, Euch persönlich wieder zu treffen.



Diary Iguazu Wasserfälle
Posted on Sun, 22 Feb 2009 12:41:22 by Sarah Huber

Auf unserer Fahrt nach Buenos Aires haben wir noch einen Umweg zu den Iguazu Wasserfällen gemacht. Es hat sich gelohnt sowohl die Argentinische wie auch die Brasilianische Seite zu besuchen.







Diary Salta
Posted on Tue, 10 Feb 2009 19:42:37 by Sarah Huber

Nach einer langen Fahrt sind wir von San Pedro de Atacama in Salta (Nordargentinien) angekommen. Der Kontrast ist gross: hier gibt es wieder Vegetation.







Diary Atacama
Posted on Tue, 10 Feb 2009 19:23:24 by Sarah Huber

Über Calama sind wir nach San Pedro de Atacama weiter gereist. Der kleine Touristenort liegt am nördlichen Rand der Atacama-Salzwüste. Von hier haben wir während drei Tagen die unwirtliche und faszinierende Umgebung erkundet:

Laguna Tebenique:

Laguna Chaxa:

Anden-Flamingo:

Valle de la Luna:


Laguna Miscanti:

Geysirfeld El Tatio:




Diary Die Grenze der Zeit
Posted on Tue, 10 Feb 2009 18:39:49 by Sarah Huber

Die Grenze zwischen Peru und Chile hatten wir gut passiert. In Arica (Nord-Chile) konnten wir sogar für denselben Abend einen Nachtbus nach Calama buchen. Die Wartezeit verbrachten wir damit, unsere restlichen peruanischen Soles in chilenische Pesos umzutauschen und etwas zu essen. Plötzlich kam jemand von der Busfirma und meinte, unser Bus würde unmittelbar losfahren. Dies war aber zwei Stunden zu früh! Wir waren etwas verwirrt, bis uns einfiel, dass wir bei der Grenzüberschreitung nicht an die Zeitumstellung gedacht hatten. In der Hektik war es nicht mehr möglich, unsere Fahrräder in das schon volle Gepäckabteil zu stopfen, somit fuhr der Bus ohne uns. Ein sehr hilfsbereiter Mitabeiter der Agentur ist im ganzen Terminal herumgerannt, um uns Plätze in einem anderen Bus zu organisieren: einen auf dem Beifahrersitz und einen auf der Kühlbox im Gang.



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